Häufig gestellte Fragen
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Das Kinder- und Jugend Kurzzeit Coaching basiert auf den neuesten neurowissenschaftlichen Verfahren und psychologischen Erkenntnissen aus den Bereichen wie Mentaltraining, Konzentrations- und Lerntraining, bilaterale Stimulation der Gehirnhälften und dem Ineinandergreifen eines abgestimmten wirksamen Methodenportfolios.
Dieses Wissen wurde bisher vor allem Topmanagern und Spitzensportlern zugänglich gemacht – jetzt aber auch kindgerecht und individuell angepasst für Kinder und Jugendliche in München.
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Bereits mit wenigen Sitzungen in meiner Praxis in München können viele Probleme dauerhaft gelöst werden:
Wieder mehr Spaß am Lernen und Trainieren
Echte Motivation von innen spüren
Mit geringerem Zeitaufwand zum Erfolg
Mehr Zeit für Hobbies und Freunde
Gelerntes schnell, sicher und dauerhaft abrufen
Steigende Leistungsanforderung und Druck souverän meistern
Gestärktes Selbstvertrauen führt zu Mut und Gelassenheit bei ungewohnten Situationen
Lösungsorientiert denken
Alte sowie neue Potentiale entfalten
Soziale Kompetenzen erweitern
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Wie beim Coaching von Erwachsenen, gilt auch für Kinder, dass die Sitzungen bei schwerwiegenderen Problemen oder gar psychischen Krankheitsbildern keine Psychotherapie ersetzen können. Wenn Kinder also etwa unter Depressionen oder Angststörungen leiden, empfehlen wir die Konsultation von psychotherapeutischem Fachpersonal. Da das Vorliegen derartiger Krankheitsbilder nicht immer klar ersichtlich ist, kann sich die Notwendigkeit einer ärztlichen Behandlung auch erst im Laufe des Coachings herausstellen. Kindercoaching und Psychotherapie müssen sich dabei nicht gegenseitig ausschließen, vielmehr können sie sich durchaus sinnvoll ergänzen.
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Das RIT® Reflexintegration ist eine neuromotorische Methode, bei der durch gezielte Bewegungsübungen frühkindliche Reflexe "nachintegriert" werden, die im Nervensystem noch aktiv sind und Entwicklung, Lernen und Verhalten im Hintergrund beeinflussen. Anzeichen, dass RIT® sinnvoll sein könnte: Konzentrationsprobleme, motorische Auffälligkeiten (z. B. beim Schreiben oder Ballspielen), LRS, innere und motorische Unruhe oder AD(H)S-Symptome. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob und welche Methode für Ihr Kind die passende ist. Noch aktive frühkindliche Reflexe können übrigens im jedem Alter integriert werden!
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Sind frühkindliche Reflexe nicht vollständig integriert (auch persistierende oder aktive Reflexe genannt), können sich im Alltag, in der Schule oder beim Sport unterschiedliche Auffälligkeiten zeigen. Typische Symptome sind:
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, schnelle Ablenkbarkeit
LRS trotz normaler Intelligenz
Motorische Unruhe, Schwierigkeiten beim Stillsitzen, rutscht ständig auf dem Stuhl, ("Zappelphilipp")
Verdrehen von Zahlen und Buchstaben (z. B. b/d, p/q)
Feinmotorische Probleme, unleserliche Handschrift, schlechte Stifthaltung, drückt zu fest aus, Schwierigkeiten bei der Schreibschrift
Schriftbild fällt auf dem Blatt nach unten ab, Blatt wird beim Schreiben gedreht
Flüchtigkeitsfehler trotz vorhandener Intelligenz, Hausaufgaben dauern ungewöhnlich lange
Mündliche Leistung deutlich besser als die Schriftliche
Erschwertes Abschreiben von der Tafel, obwohl keine Sehschwäche vorliegt
Hausaufgaben werden am liebsten am Boden oder im Stehen erledigt
Es kaut dauernd auf dem Stift oder etwas anderem rum
Erhöhte Reizbarkeit, schnelle emotionale Überreaktionen, starke Wutausbrüche, Ängstlichkeit
Überempfindlichkeit bei Kritik, Streit und Stress
Anpassungsschwierigkeiten, Schwierigkeiten mit Veränderung und Neuem
Tollpatschig, häufiges Hinfallen, Gleichgewichtsprobleme & Koordinationsprobleme beim Ballfangen und Balancieren
Probleme beim Purzelbaum und Seilhüpfen
Kind kann keine Schleife binden
Gehen oft auf Zehen (Zehengang)
Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Berührung
Abneigung gegen Socken, enge Kleidung, Gürtel oder Etiketten in der Kleidung
Zunge bewegt sich beim Konzentrieren, Basteln oder Schreiben zwischen den Lippen
Haltungsschwäche, z. B. häufiges Sitzen mit den Beinen im „W-Sitz" oder mit einem Bein auf dem Stuhl
Reiseübelkeit, Kind wird im Auto schnell übel
Unruhiger Schlaf, kommt schlecht zur Ruhe
Kind nässt nachts ein, auch nach dem 5. Geburtstag
Links-Rechts-Verwirrung, schreibt mal mit der rechten oder der linken Hand
Probleme beim Überkreuzen der Körpermitte (z. B. beim Schreiben, Sport)
Diese Anzeichen können auf nicht integrierte bzw. persistierende frühkindliche Reflexe hinweisen. Mit einem gezielten RIT® Reflexintegration Training lassen sie sich oft gut aufarbeiten. Da diese Symptome auch andere Ursachen haben können, empfehle ich eine individuelle Einschätzung im Rahmen einer persönlichen Beratung.
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Reflexintegration ist – anders als viele denken – nicht auf das Kindesalter beschränkt. Ich begleite mit dieser Methode Menschen in jedem Alter, vom Kindergartenkind bis zum Erwachsenen.
In der Praxis zeigt sich der Bedarf besonders häufig:
Bereits im Vorschulalter (ab ca. 4–5 Jahren), wenn motorische Unsicherheit oder Konzentrationsschwierigkeiten auffallen
Besonders oft bei Schulkindern, spätestens nach der Einschulung, wenn Symptome wie Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie oder AD(H)S sichtbar werden
Bei Jugendlichen und Erwachsenen, deren unverarbeitete frühkindliche Reflexe sich als Konzentrationsprobleme, innere Unruhe oder Erschöpfung zeigen
Es gibt also keine feste Altersgrenze nach oben – frühkindliche Reflexe, die nicht integriert wurden, können ein Leben lang Energie kosten, wenn sie nicht bearbeitet werden. Ich spreche auch eigenen Erfahrungen!
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So sieht das Reflexintegration Training bei mir in der Praxis München/Schwabing aus:
Kostenlose Erstberatung / Amnesegespräch:
Wir lernen uns online oder telefonisch kennen. Gemeinsam besprechen wir, was Ihr Kind gerade beschäftigt und ob RIT® der passende Weg ist.Reflexüberprüfung
Sie schicken mir den ausgefüllten RIT® Reflexintegration Fragebogen per Email zurück und in der Praxis lerne ich dann Ihr Kind persönlich kennen. Hier gibt es ein paar kleine Tests, die ich mit Ihrem Kind am Anfang durchführe und dann zeige ich Euch die ersten Reflexintegration Übungen.Individueller Trainingsplan
Ihr Kind erhält diesen individuellen Trainingsplan mit den einfachen, rhythmischen Bewegungsübungen in einem persönlichen Übungsbuch mit für zuhause . Sie dauern täglich nur etwa 10-12 Minuten, unkompliziert in den Alltag integrierbar.Regelmäßige Termine
Alle 4 Wochen sehen wir uns eine Stunde in meiner Praxis wieder. Dabei prüfe ich den Fortschritt, integriere weitere Reflexe und passe die Übungen an.Trainingsdauer
Das gesamte Reflexintegration Training in München dauert in der Regel 5 bis 8 Monate – je nachdem, wie viele Reflexe noch aktiv sind und wie Ihr Kind darauf anspricht.
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Ja, und ich erlebe das regelmäßig in meiner Praxis in München.
Was viele Eltern nicht wissen: Unverarbeitete frühkindliche Reflexe können Symptome hervorrufen, die ADHS zum Verwechseln ähnlich sehen – innere und motorische Unruhe, Impulsivität, Konzentrationsprobleme, emotionale Überreizung. Diese Reflexe sind eigentlich nur für die ersten Lebenswochen und -monate eines Babys vorgesehen. Bleiben sie aber im Hintergrund aktiv, belasten sie dauerhaft das Nervensystem und können so das Verhalten und auch Lernen eines Kindes erheblich beeinträchtigen. Genau hier setzt das Reflexintegration Training an: Durch gezielte Bewegungsübungen kann das Nervensystem gezielt nachriefen – und viele Symptome bessern sich dadurch spürbar. Das Reflexintegration Training ersetzt keine ärztliche Diagnose oder medizinische Behandlung, kann diese aber hervorragend ergänzen oder manchmal sogar überflüssig machen.
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Der Moro-Reflex gehört zu den ältesten frühkindlichen Reflexen des Menschen und ist bereits vor der Geburt angelegt. Man kann ihn sich wie ein eingebautes Frühwarnsystem vorstellen: Erschrickt ein Baby – zum Beispiel durch ein lautes Geräusch, einen plötzlichen Lichtwechsel oder eine ruckartige Bewegung –, streckt es reflexartig Arme und Beine nach außen, holt hörbar Luft und zieht die Gliedmaßen dann wieder an den Körper. In den ersten Lebensmonaten übernimmt dieser Reflex eine wichtige Schutzfunktion, da das Baby Gefahren noch nicht bewusst einschätzen kann.
Üblicherweise wird der Moro-Reflex bis etwa zum 6. Lebensmonat von reiferen Gehirnstrukturen abgelöst und verschwindet. Bleibt er darüber hinaus bestehen (persistierender Moro-Reflex), reagiert das Kind körperlich und emotional weiterhin so, als stünde es unter ständiger Habachtstellung. Im Kindergarten- oder Schulalter kann sich das zum Beispiel zeigen als:
schnelles Erschrecken und überschießende Reaktionen auf harmlose Reize
Geräusch-, Licht- oder Berührungsempfindlichkeit
Unsicherheit und Anspannung in neuen oder unübersichtlichen Situationen
schwankende Konzentration, schnelle Reizüberflutung, leichte Ablenkbarkeit
unruhiger Schlaf, häufiges nächtliches Aufwachen, schlecht Zur-Ruhe kommen
Ein gezieltes RIT® (Reflexintegrations-Training) hilft dabei, diesen Reflex auch im Nachhinein zu integrieren. Ob er bei deinem Kind noch aktiv ist, lässt sich in einem persönlichen Beratungsgespräch unkompliziert testen.
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Was passiert, wenn Reflexe nicht integriert werden können?
Man kann es sich wie eine App vorstellen, die ständig im Hintergrund läuft und dabei den Akku leer saugt. Bleiben frühkindliche Reflexe über das übliche Alter hinaus aktiv (man spricht dann von persistierenden bzw. nicht integrierten Reflexen), muss das Gehirn dauerhaft Energie in deren Kontrolle stecken – Energie, die dann für höhere Funktionen wie Lernen, Konzentration, Bewegungsplanung und Emotionsregulation fehlt.
Das kann sich in verschiedenen Bereichen zeigen:
Lernen & Schule: Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme, Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, das Kind wirkt schnell abgelenkt oder verträumt
Motorik & Körper: unkoordinierte Bewegungen, Gleichgewichtsstörungen, motorische Unruhe, verkrampfte Stifthaltung
Wahrnehmung: Kinder hören und sehen anders – Worte werden zwar aufgenommen, aber vom Gehirn nicht zuverlässig verarbeitet; Buchstaben können beim Lesen verschwimmen oder verzerrt wirken
Emotionen & Verhalten: erhöhte emotionale Reaktivität, kleine Reize fühlen sich wie Stress an, häufiger Frust oder Wut, teils auch sozialer Rückzug und Ängstlichkeit
Ein wichtiger Punkt: Weil diese Symptome vielen bekannten Diagnosen ähneln, werden nicht integrierte Reflexe in der Praxis häufig mit ADHS, AVWS (auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung) oder Legasthenie verwechselt – dabei liegt die eigentliche Ursache oft in den unreifen Reflexmustern selbst.
Unbehandelt bleiben persistierende Reflexe häufig bis ins Erwachsenenalter aktiv und können sich dort weiterhin auf Konzentration, Koordination oder Stressverarbeitung auswirken. Die gute Nachricht: Reflexe lassen sich mit einem gezielten RIT® Reflexintegration Training in jedem Alter nachträglich integrieren – auch wenn eine frühzeitige Förderung im Kindesalter besonders wirksam ist. Ob und welche Reflexe betroffen sind, kläre ich am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch.
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Diese Frage ist berechtigt. Kritiker – unter anderem aus dem Bereich der evidenzbasierten Medizin – bemängeln vor allem, dass es bisher nur wenige groß angelegte, kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Reflexintegration gibt. Auch die Annahme, dass einzelne persistierende Reflexe eindeutig bestimmte Symptome wie ADHS oder Legasthenie verursachen, gilt wissenschaftlich als noch nicht abschließend belegt.
Diese Kritik nehmen wir ernst – gleichzeitig zeigen die Erfahrungen vieler Familien und Therapeut:innen aus der Praxis regelmäßig positive Veränderungen, und die Methode ist sanft, kindgerecht und ohne bekannte Risiken. Auch die Forschung entwickelt sich weiter: Erst 2025 wurde ein neues, wissenschaftlich validiertes Messinstrument zur Reflexintegration veröffentlicht (Quelle: Frontiers in Psychology, 2025), das die Grundlage für weitere Studien schafft. Uns ist wichtig, transparent zu sein: Reflexintegration verstehen wir als sinnvollen, ergänzenden Baustein – nicht als Ersatz für ärztliche, therapeutische oder schulische Unterstützung. Bei anhaltenden Beschwerden empfehlen wir immer eine ganzheitliche Abklärung, gerne auch in Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Ergotherapeut:innen oder Logopäd:innen.
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Das Reflexintegration Training benötigen einen gewissen Zeitraum (ca. 5-8 Monate), weil Veränderungen im Nervensystem immer Zeit brauchen.
Reflexintegration Übungen orientieren sich an frühkindlichen Reflexen und automatischen Bewegungsmustern, die dem Aufrichtungsprozess des Kindes nachempfunden sind. Denn kein Kleinkind konnte direkt krabbeln oder geschweige sofort sitzen. -
Eigentlich nicht!
Jedoch werden Kinder ab dem Kindergarten und Grundschule mit einigen Themen konfrontiert. Hier zeigen sich bestimmte Probleme und Verhaltensauffälligkeiten deutlicher.
Daher sehe ich eine Behandlung in dem Alter von 5 – 18 Jahren hier empfehlenswert.
Gerne können wir dies in einem Informationsgespräch klären, ob das Coaching sinnvoll ist.
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Nein. Da Psychotherapie und mein Coaching andere Ansätze verfolgen, lassen sie sich auch sehr gut miteinander kombinieren. Es ist mir persönlich jedoch wichtig, dass nicht nur ich in München, sondern auch die beteiligten Therapeuten darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass ein Coaching zeitgleich erfolgt.
Mein Coaching ist ausschließlich als nicht-medizinische Lebensberatung zu verstehen – ich diagnostiziere oder behandle keine Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfehle ich ausdrücklich, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
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Das Coaching und das RIT® Reflexintegrationstraining sind privatärztliche Leistungen und zählen zur nicht-medizinischen Lebensberatung. Sie werden daher nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Einige private Zusatzversicherungen erstatten Coaching-Leistungen jedoch anteilig – es lohnt sich, kurz bei Ihrer Versicherung nachzufragen.
Vorteil der Selbstzahlerbasis:
Das Coaching bleibt privat. Es erfolgt keine Information an Ihre Krankenkasse. Dies kann für die Ergreifung verschiedener Berufe (z.B. Verbeamtung) ein Vorteil sein.
Schnelle Terminvereinbarung. Es ist keine Antragsstellung bei Ihrer Krankenkasse nötig.
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Ein kostenloses Erstinformationsgespräch (bis 15 Min.) steht Ihnen jederzeit zur Verfügung. Optional gibt es ein persönliches Kennenlerngespräch (60 Min.) für 90 € zzgl. MwSt. Jede weitere Coaching- oder RIT®-Stunde (60 Min.) kostet 113 € zzgl. MwSt.
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Ganz entspannt! Die erste Sitzung in meiner Praxis in München dient dem Kennenlernen – ohne Druck und ohne Erwartungen. Ich arbeite sehr spielerisch und kindgerecht, sodass selbst zurückhaltende oder skeptische Kinder schnell Vertrauen fassen. Kein Kind muss "performen" – wir gehen immer nur so weit, wie es sich wohl fühlt. Viele Kinder sind nach der ersten Stunde positiv überrascht, wie viel Spaß das Arbeiten an sich selbst machen kann.
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Das hängt vom Alter und vom Thema ab. Bei jüngeren Kindern (ca. 5–8 Jahre) ist es oft hilfreich, wenn ein Elternteil zumindest zu Beginn anwesend ist. Bei älteren Kindern und Jugendlichen findet das Coaching in der Regel nur mit dem Kind statt – das gibt ihnen den Raum, offen und ohne Beobachtungsdruck zu sprechen. Wir klären das gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch.
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Das Kurzzeit-Coaching nach IPE® umfasst in der Regel 6–8 Sitzungen – das reicht bei den meisten Kindern, um spürbare und nachhaltige Veränderungen zu erzielen. Das RIT® Reflexintegrationstraining findet einmal pro Monat in meiner Praxis in München statt und erstreckt sich über einen etwas längeren Zeitraum, da Veränderungen im Nervensystem ihre Zeit brauchen. Wie viele Sitzungen für Ihr Kind sinnvoll sind, besprechen wir offen und ehrlich im Erstgespräch.
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Das ist absolut in Ordnung und kommt selten vor – aber wenn, dann respektieren wir das. Es gibt keine Vertragsbindung. Jede Sitzung wird einzeln abgerechnet. Meine Erfahrung zeigt: Kinder, die anfangs zögern, sind oft nach der zweiten oder dritten Stunde begeistert dabei, weil sie merken, dass sich etwas verändert. Sollte das Coaching dennoch nicht passen, spreche ich offen mit Ihnen darüber und empfehle gegebenenfalls andere Unterstützungsmöglichkeiten.
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Nein - beide Angebote finden in meiner Praxis in München Schwabing statt. Das Kurzzeit-Coaching nach IPE® lebt von seiner emotionalen und spielerischen Wirkung: Viele der tiefsten Veränderungen entstehen durch direkten Kontakt, durch Mimik, Körpersprache und den geschützten Raum, den eine persönliche Begegnung schafft. Das lässt sich online nicht in gleicher Weise und Qualität herstellen. Das RIT® Reflexintegrationstraining erfordert aufgrund seiner körperlichen Komponente ohnehin die persönliche Anwesenheit.
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Prüfungsangst ist eine der häufigsten Herausforderungen, mit denen Kinder und Jugendliche zu mir kommen. Im IPE® Coaching arbeiten wir gezielt daran, die negativen Denkmuster und körperlichen Reaktionen vor Prüfungen aufzulösen. Ihr Kind lernt konkrete Techniken, um im entscheidenden Moment ruhig und fokussiert zu bleiben – u. a. durch Mentaltraining und Alpha Learning. Viele Kinder merken schon nach wenigen Sitzungen, dass sich ihre innere Haltung zu Prüfungen grundlegend verändert.
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Nachhilfe setzt am Stoff an – Coaching setzt am Kind an. Während Nachhilfe Wissenslücken schließt, geht es im Coaching darum, warum ein Kind nicht lernen kann oder will: Selbstzweifel, Angst, innere Blockaden, mangelnde Motivation, Stress. Wenn ein Kind nicht lernen kann, weil es sich nicht konzentrieren kann oder Angst vor dem Versagen hat, hilft mehr Stoff allein nicht weiter. Coaching und Nachhilfe schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich ideal.
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Ja, absolut. Vertrauen ist die Grundlage für ein gutes Coaching. Alles, was Ihr Kind in den Sitzungen erzählt, behandle ich vertraulich. Mit Ihnen als Eltern teile ich nach den Sitzungen gerne allgemeine Eindrücke und den Fortschritt – jedoch keine Details aus dem Gespräch mit Ihrem Kind. Bei Jugendlichen ist das besonders wichtig: Sie sollen wissen, dass sie offen sprechen können.
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Die gute Nachricht: Ihr Engagement macht einen großen Unterschied! Im Laufe des Coachings gebe ich Ihnen konkrete Impulse, wie Sie die Entwicklung Ihres Kindes zuhause begleiten können – ohne Druck, ohne Kontrolle, aber mit den richtigen Fragen und einem wertschätzenden Blick. Vergessen Sie nie, dass Ihr Kind Ihr Spiegel ist - und oft die Veränderungen dann durchschlagen, wenn man als Elternteil bei sich selber anfängt! Beim RIT® gibt es zudem tägliche Übungen (ca. 5–10 Minuten), die Ihr Kind mit Ihrer Unterstützung bzw. Kontrolle zuhause durchführt. Das ist ein wichtiger Teil des Trainings.
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Die Praxis liegt in der Siegesstraße 18, 80802 München – direkt in Schwabing, in der Nähe der Münchner Freiheit. Gut erreichbar mit der U-Bahn (U3/U6, Haltestelle Münchner Freiheit) oder dem Bus. Parkplätze sind in der Umgebung vorhanden oder Sie können in der Kaufhof Parkgarage parken. Bei Fragen zur Anreise helfe ich Ihnen gerne weiter: hello@heppu.de oder Tel. +49 177 27 87430.